Natürliche Behandlungsmöglichkeiten von Scheidenpilz

Ein lästiger Begleiter

Candida Albicans, oder besser bekannt unter seiner gefürchteten Bezeichnung Scheidenpilz, sorgt regelmäßig für lästige Beschwerden.

Dabei stellt eine vaginale Hefepilzinfektion meist ein übermäßiges Wachstum von Hefezellen dar. Bevor Sie sich an eine Selbstbehandlung des Scheidenpilz wagen sollten vor ab die Symptome der Pilzinfektion geklärt werden. Meist kennzeichnen sich diese durch einen extremen Juckreiz in der vaginalen Region. Weiter Anzeichen für eine Infektion können gerötete Vaginal-Schleimhäute darstellen, ein starkes Brennen im Vaginalbereich, ein Brennen beim Wasserlassen sowie ein weißer Ausfluss. Auch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr deuten auf eine Pilzinfektion hin.

Um welche Pilz-Art handelt es sich genau?

Es gibt einige natürliche Behandlungsmittel mit denen Sie den lästigen Scheidenpilz beherrschen können. Trotzdem sollte stets der Gang zum Arzt oberste Priorität besitzen, schließlich sollten Sie auch Gewissheit darüber haben ob es sich tatsächlich um einen Scheidenpilz handelt. Ein weiterer wichtiger Grund ist die Feststellung durch den Arzt um welchen Pilz es sich denn nun genau handelt, um den Scheidenpilz natürlich zu bekämpfen.

Als resistent gegen schulmedizinische Anti-Pilz-Medikamente gelten zum Beispiel Candida glabrata und der Candida krusei. Eine genaue Untersuchung bringt Klarheit über die Pilz-Art. Anschließend kann über eine geeignete Behandlung abgestimmt werden.

Natürliche Behandlungsmethoden als Alternative

Anstelle von überteuerten und manchmal auch unwirksamen chemischen Marken-Medikamenten kommen vor allem natürliche Heilmittel in Frage dem Scheidenpilz entgegenzuwirken. In Naturkostläden sind Cranberrypillen erhältlich die dem Körper mit viel Vitamin während des Heilungsprozesses unterstützen. Alleine durch Cranberrypillen wird der Scheidenpilz zwar nicht geheilt, dennoch können diese Pillen als Ergänzung zur Heilung eingenommen werden da diese das Immunsystem stärken und zu einem ganzheitlichen, positiven Körpergefühl führen.

Übertriebene Hygiene schadet mehr als das sie nützt

Eine übertriebene Hygiene wie es in der heutigen Zeit durch Fernsehen und Werbung propagiert wird, kann den Scheidenpilz begünstigen. Waschlotion, Cremes und Duschgel zerstören diese zerstören die natürliche Scheidenflora. Dadurch wird der körpereigene Schutz aufgehoben und es Pilzen ermöglicht sich einfach anzusiedeln. Reines Wasser zur Reinigung des Intimbereichs und eine natürliche Waschlotion die frei von Düften ist reicht hier vollkommen aus. Die Naturheilkunde empfiehlt anschließend die Verwendung von kolloidale Silber. Dieses wird auf die Schamlippen und Scheide verteilt und soll dem Pilzwachstum Einhalt gebieten.

Weitere effektive natürliche Behandlungsmethoden

Auch ein kolloidale Silber getränkter Tampon kann hier zum Einsatz kommen um einen ähnlichen Effekt über Nacht hervor zu rufen. Für eine Vaginalspülung die den Pilz bekämpft kommt vor allem Grapefruitkernextrak in Frage. Etwas Grapefruitkernextrakt sollte hierbei mit ungefähr 150 ml Wasser vermischt werden. Die Spülung kann anschließend ein oder zweimal am Tag erfolgen. Ebenfalls dem Pilz entgegen wirkend ist die äußerliche Auftragung von Oreganoöl und Kokosöl. Kokosöl beschleunigt die Wundheilung wie man auf dieser Website (Liste der Ursachen & Symptome) berichtet. Das darin enthaltende Laurylsäure vernichtet die Pilze und besitzt gleichzeitig eine antibakterielle Wirkung. Natürliche Behandlungsmöglichkeiten können also eine echte Alternative beim Scheidenpilz bieten.

Die Ursachen von Pickeln verstehen

Um was handelt es sich bei Akne

Bei der Akne handelt es sich um eine Hautkrankheit. Der Name steht für eine Reihe von Problemen des Talkdrüsenapparates sowie der Haarfollikel welche die verschiedenen Formen der Akne auslösen. (Quelle: Was ist Akne?)

Wenn die Talkdrüsen, aufgrund von einer Verhornung, verstopfen entsteht ein, im Volksmund genannter, Mittesser. Wenn diese sich entzünden kann es zu Pusteln oder Blasen kommen. Hierbei handelt es sich oft um kleine Eiterbläschen.

Diese Rötungen und Entzündungen können einen Juckreiz oder Schmerzen mit sich bringen. Bei sehr starken Entzündungen, die durch Akne hervorgerufen werden, kann es zu einer Narbenbildung kommen.

Formen der Akne

Es gibt eine Vielzahl von Formen der Akne. Man unterscheidet diese Hautveränderungen hauptsächlich in Ursache und Ausprägung sowie dem auftretenden Lebensalter.

Ein der häufigsten Ursache von Pickeln

Die wohl bekannteste Form von Akne ist die, die in der Pubertät auftritt. Bei dieser Art von Akne handelt es sich um die „gewöhnliche Akne“, Akne simplex. Sie wird durch den vermehrten Ausstoß der androgenen Hormone, während der Veränderung des Körperstoffwechsels, verursacht. Mit dem Ende der Pubertät verschwindet sich diese Form der Akne zusehends.

Andere Formen und ihre Ursachen

Je nach Lebensalter können verschiedene Formen der Akne auftreten. So gibt es zum Akneformen die nur bei Neugeborenen, bei Kindern oder bei älteren Menschen auftauchen.

So kann es durch erhöhte UV-Bestrahlung zu einer Bildung von Akne kommen. Diese wird durch das vermehrte Auftreten freier Radikale verursacht. Diese Form der Akne ist auch unter dem Namen Mallorca-Akne bekannt.

Ebenfalls Kosmetika kann ein Auslöser von Akne sein.

Verschiedene Medikamente können einen Grund für das Auftreten von Akne darstellen.

Beim Kontakt mit verschiedenen Stoffen, so zum Beispiel chlorierten Kohlenwasserstoffen oder Mineral- und Schmierölen, kann die Akne entstehen. Auch andere petrochemische Stoffe stehen im gleichen Verdacht. Bei diesem Typ von Akne spricht man von der Kontraktakne.

Auch andere Umwelteinflüsse können die Aknebildung begünstigen. So kann Rauchen die Bildung der Akne stimulieren.

Hygiene und andere Vorurteile

Wie oft behauptet ist mangelnde Hygiene, kein Grund für vermehrt auftretende Akne. Einige Leute vertrauen auf das Auftragen von Zahnpasta gegen Pickel, wobei das nicht immer vorteilhaft ist.

Auch erotische oder sexuelle Gedanken und Handlungen lassen Akne nicht entstehen. Auch wenn die Akne vermehrt in der Pubertät, wenn die Sexualität erwacht, auftritt, gibt es hier keinen Zusammenhang.

Akne wird auch nicht durch Nahrungsmittel begünstigt, die man nicht verträgt. Bei der Akne handelt es sich nicht um eine allergisch Reaktion auf Nahrungsmittel oder auf eine Nahrungsmittel-Intoleranz.

Wirksame Hausmittel gegen Hämorrhoiden

Hämorrhoiden sind keine Krankheit, über die wir frei und unbefangen plaudern. Wen es erwischt hat, der leidet unter ihnen sehr und dann ist da auch noch dieser unangenehme und peinliche Besuch beim Arzt.

Kurzum, keiner will sie, viele haben sie: Hämorrhoiden. Zum Glück gibt es bewährte Hausmittelchen, die Abhilfe schaffen und die wir Ihnen im Folgenden vorstellen werden.

Was sind Hämorrhoiden?

Genau genommen haben nicht viele Menschen Hämorrhoiden, sondern jeder. Hämorrhoiden sind ein Teil eines Schwellkörpers, der im Enddarm liegt.

Dieser Schwellkörper verschließt das menschliche Darmende. Er hat den Zweck zu verhindern, dass keine Flüssigkeit aus dem After tritt, ohne dass sich dabei der Schließmuskel anspannen muss.
Hämorrhoiden sind also etwas ganz Natürliches und in jedem menschlichen Körper vorhanden.

Gemeinhin meinen wir, wenn wir von Hämorrhoiden reden, allerdings eine unangenehme Krankheit. Sie tritt auf, wenn sich in dem Schwellkörper Blut staut und dieser anschwillt. In der Fachsprache bezeichnet man diese Krankheit als Hämorrhoidalleiden, umgangssprachlich sagen wir einfach Hämorrhoiden. Link zur Liste der Behandlungen: http://haemorrhoidenhelfer.de/haemorrhoiden-behandlung/

Kommt es zu solch einem Blutstau, sind knotige Schwellungen die Folge. Betroffene Menschen leiden dann unter Symptomen wie Juckreiz, Schmerzen, Brennen und Blutungen.

Wirksame Hausmittel gegen Hämorrhoiden

Wirksame Hausmittel sind eine gute Alternative oder Ergänzung zum unangenehmen Arztbesuch. Hier stellen wir ein paar Möglichkeiten vor, wie Sie mit einfachen Hausmitteln ein Hämorrhoidalleiden behandeln können:

Lassen Sie sich beim Stuhlgang Zeit. Starkes Pressen verstärkt die Schwellung und fördert die Schmerzen.
Um den gereizten Bereich zu schonen, sollten sie feuchtes Toilettenpapier verwenden. Zusätzlich empfiehlt es sich den After mit warmen Wasser zu reinigen.

Trainieren Sie: Spannen Sie für zwei bis drei Sekunden lang dreißigmal hintereinander Ihren Schließmuskel an. Wenn Sie das regelmäßig machen, lassen die Beschwerden nach und mit der Zeit verschwinden sie.

Generell viel Wasser trinken. So sorgen Sie gegen Verstopfungen vor.

Achten Sie auf Ihre Ernährung! Wichtig ist eine ausgewogene Kost aus Vollkornprodukten und viel Obst und Gemüse.
Das Obst und Gemüse sollte roh oder schonend zubereitet verzehrt werden, um die lästigen Hämorrhoiden loszuwerden (Link).

Ein altbewährtes Mittel stellen Sie aus Eichrindenextrakt her: Ein Sitzbad mit warmen Wasser. Danach können Sie Ihren After mit einer Quarkkompresse kühlen uns so die Symptome lindern.

Steinkleeblüten können Sie in ein Glas mit Olivenöl geben und dieses für sechs bis acht Wochen in die Sonne stellen. Das Öl lindert bei täglicher Anwendung den Schmerz und den Juckreiz.

Ein weiteres Hausmittel ist die Ringelblumensalbe. Mischen Sie die Salbe mit Honig. Das Verhältnis sollte dabei eins zu eins sein.
Tragen Sie sie täglich auf, lindert sie die Entzündungen.

Trinken Sie täglich Apfelsaft. Dieser sollte allerdings naturtrüb sein.

Werden Ihre Beschwerden nicht besser oder tritt Blut im Stuhl auf, wenden Sie sich unbedingt an einen Arzt!

Was ist Orangenhaut?

Orangenhaut ist erblich bedingt

Manche Fachleute behaupten, daß man Orangenhaut erben kann. Es heißt, daß Mütter es an Töchter weitergeben.

Cellulite kann durch Fehlernährung entstehen
Wer viel Fertigprodukte zu sich nimmt, sehr süß und fettreich ißt, der neigt zu Orangenhaut. Wenig Ballaststoffe und ein Mangel an Rohkost in der Ernährung- all das begünstigt Celluite.

Entstehung durch Bewegungsmangel

Wer sich wenig bewegt und viel sitzt, neigt zur Dellenbildung.
Das ist ein rein kosmetisches Problem, stört aber viele Frauen sehr und führt oft zu Schamgefühlen sich im Badeanzug zu zeigen. Dabei wäre Schwimmen, Aqua-Jogging oder frische Luft an der betroffenen Haut sehr sinnvoll zur Bekämpfung von Cellulite.

Cellulite wird durch gesunde Ernährung und gesundes Trinkverhalten gelindert

Wer sich hingegen gesund ernährt und mindestens 3 Liter Wasser täglich trinkt, reduziert Orangenhaut erheblich. Gewichtsreduktion ist dafür förderlich, aber nur in Kombination mit Muskelaufbau und Sport, da sonst das Gewebe erschlafft.

Es ist ein Phenomen von ungesunder Lebensführung und übermäßigem Konsum von Alkohol und Zigaretten
Wer viel Alkohol trinkt, einen erheblichen Schadstoffkonsum pflegt wie Zigarettenrauchen oder übermäßige Medikamenten-Zufuhr begünstigt dadurch die Bildung der unerwünschten Dellenhaut.

Ungesunde Gewohnheiten führen zu Orangenhaut

Ungesundes Ess- und Trinkverhalten, Bewegungsmangel, Überdosierung von Alkohol, Medikamenten und Nikotin führen insgesamt über einen längeren Zeitraum zu Celluite-Bildung. Übergewicht, Stress und lymphatische Stauungen verursachen Orangenhaut.

Ein Zeichen ungesunder Lebensführung

Nicht nur die ungesunde Lebensführung sondern auch genetische Dispositionen erzeugen Orangenhaut. Allerdings tragen auch häufige Schwangerschaften und zahlreiche Gewichtsveränderungen zu Orangenhaut bei.

Schwaches Bindegewebe führt zu Orangenhaut

Wer eine Bindegewebsschwäche hat, leidet oft auch an Orangenhaut.

Risse im Gewebe sind dann genauso sichtbar wie Dellen. Oft kommen Krampfadern hinzu.

Insgesamt ein kosmetisches Problem, die Ursachen dafür sind aber auch gesundheitliche Aspekte.

Übergewicht ist ungesund, die Folgen sind vielfältig sichtbar
Wer übergewichtig ist, leidet oft nicht nur an schwachem Selbstvertrauen sondern auch an Orangenhaut. Es kann ein Mangel an Nährstoffen vorliegen- z.b. zuwenig Kieselsäure, die mit der Nahrung von Hirse, Kartoffeln oder durch Ackerschachtelhalm-Pulver aufgenommen wird.

Kosmetisches Problem mit gesundheitlichem Hintergrund

Es wird also deutlich, daß es sich lohnt Orangenhaut zu vermeiden oder zu bekämpfen. Betroffene können dies durch  Wechselduschen, Öl-Anwendungen, Heilfasten oder  Ernährungsumstellung mit Bewegungsförderung angehen. Ein gesteigertes Wohlbefinden, schönere Ausstrahlung und festere, straffere Haut sind Effekte einer solchen Gesundheitsförderung.

Cellulite ist eine Altersfrage

Heutzutage leiden bereits Teenager an Orangenhaut. Meist bildet sie sich am Oberschenkel und Po, sie kann aber auch am Oberarm auftreten. Häufiger sind Frauen ab 25 Jahren nach  Schwangerschaften oder nach Gewichtszunahme betroffen, wobei es viele Behandlungen von Orangenhaut gibt, die effektiv sind.

Das Problem ist therapierbar

Mit Mühe und Beharrlichkeit kann die betroffene Frau Gewicht reduzieren und Orangenhaut verringern. Im Anfangsstadium kann diese sich sogar komplett wieder zurückbilden.